

Norwegen 2026
27.08.2026
Heute erlebten wir die pure Freiheit auf unserer 369 km langen Fahrt durch die schwedische Natur zum Hafen Nogersund. Dank digitalem Check-in sind sind wir schnell auf unserem Platz . Jetzt genießen wir die frische Meeresbrise und den Blick aufs Wasser. Bei uns fängt die Entspannung schon bei der Anreise an.





27.08.2026






26.08.2026

Wir genießen das herrliche Sonnenwetter und die Ruhe am schwedischen Fjord in vollen Zügen. Rosi fotografiert tolle Waldmotive, während ich beim Entspannen am Wohnmobil und am Strand die Freiheit in der Natur spüre.
26.08.2026

Der Tag begann unter einem wolkenlosen Himmel bei intensiver Sonneneinstrahlung. Nach dem Frühstück konnten im Sanitärbereich des Platzes Waschmaschinen und Trockner genutzt werden. Insgesamt wurden drei Ladungen Wäsche bearbeitet und im Außenbereich getrocknet. Aufgrund der hohen Temperaturen und der schnellen Trocknungszeit konnte die Kleidung zeitnah wieder verstaut werden. Wegen der erhöhten Außentemperatur wurde im Wohnmobil erstmalig die Klimaanlage in Betrieb genommen.









25.08.2026
Unsere heutige Route führt uns weiter in Richtung Schweden. Die vergangene Nacht am Stellplatz verlief ruhig; die letzten Gäste trafen gegen 22:00 Uhr ein. Nach der Frischwasserversorgung starteten wir frühzeitig. Auf der E6 herrschte, insbesondere in den alten, engen Tunnelanlagen, reger Verkehr, der hohe Konzentration erforderte. Die heutige Etappe endete in Ljungskile, wo wir auf einem Campingplatz unmittelbar an einem See übernachteten.
24.08.2026






24.08.2026
23.08.2026
Im Anschluss an eine erholsame Nacht setzten wir unsere Rundreise in Richtung Oslo fort. Ungeachtet des hohen Verkehrsaufkommens war die Atmosphäre hervorragend. Gegen 14 Uhr erreichten wir schließlich ein idyllisches See-Ufer und sicherten uns einen Platz.



von diesem Hochebene die 1380 m hoch ist ging die Straße bis auf 0 Meter immer bergab. Die Bremsbeläge konnte man zwischendurch schon mal riechen






23.08.2026
22.08.2026
Etwas Nebel hatten wir. Beim Frühstück haben wir uns die Liste der heute einfahrenden Kreuzfahrschiffe angesehen. Dort stand ein Schiff der Costa Linie zum einlaufen an. Sie war 390 m lang. Das konnten wir uns nicht entgehen lassen.
Wir sind nach dem Festmachen los gefahren. Es ging steil bergauf mit vielen Kurven und und schmalen Straßenstücke. Besonders die einheimischen Autofahrer haben es immer eilig besonders ihre Fahrweise ist oft gefährlich.
Seht euch den nächsten Film an besonders die letzten Sekunden.

So ging es weiter den ganzen Tag. Man mu ßte den Verkehr aus allen Richtungen immer im Auge halten.









Am Abend suchten wir uns einen Stellplatz auf der weiten Hochebene. Zuerst wollte es nicht so recht klappen: Der Wind pfiff uns um die Ohren und brachte das Wohnmobil ordentlich zum Wanken. Doch wir fanden ein geschützteres Plätzchen. Auch wenn der Boden uneben war, halfen unsere treuen Holzbalken schnell aus. So genossen wir eine friedliche Nacht in der Natur, bis uns am Morgen ein strahlend blauer Himmel willkommen hieß.

22.08.2026
21.08.2026



Auf die Postschiffe - HURTIGRUTEN -kann man bei jedem Stop zu- oder aussteigen.



Wir wollten heute Morgen den Geiranger verlassen und weiter Richtung Süd fahren. Das Wetter spielte leider nicht mit. Dazu kam das die Berge in dicken Wolken eingehüllt waren. Keine Sicht keine Landschaft. Wir haben entschieden das wir nicht weiter fahren und im Geiranger noch einen Tag bleiben. Wir haben jetzt 19:27 Uhr und eine Außentemperatur von 3 Grad.
Lassen dich von der Stille des Geirangerfjords verzaubern, während mächtige Wasserfälle silbrig glänzend von den schneebedeckten Gipfeln in den tiefblauen Abgrund stürzen. Wenn das mystische Nordlicht oder die sanfte Abendsonne die schroffen Felswände in ein goldenes Gewand hüllt, offenbart sich die unberührte Wildnis in ihrer ganzen Pracht.