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06.06.2026
Gestartet sind wir in Solingen um 14:25 Uhr angekommen im Jägerheim/Lohne um 17:20 Uhr. Es war eine ruhige Fahrt trotz einer Vollsperrung und einer Fahrt durch die blühenden Felder.  

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am Parkplatz gabe es erstmals leckeren Kuchen von unserer netten Nachbarin         Beate 

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ein letzter Blick auf unsere Wasserrosen

Wir fahren mit einem Hymer S 830

      Das Fahrzeug ist 8,63 m lang

07.06.2026 

nach einer sehr ruhigen Nacht ging es heute weiter nach Travemünde. Natürlich haben wir vorher das Frühstücksbufet von 9 Uhr an bis 11:30 Uhr genossen. Um kurz vor 12 Uhr war  tanken angesagt. Es war in Richtung Norden eine sehr ruhige Fahrt.   Die Fahrzeugschlangen in Richtung Süd  konnte man bedauern.

der Regen hat uns leider vom Hafen vertrieben

Heilbutt mit Nudelsalat zum Abendessen
 

08.06.2026

wir bleiben noch einen Tag in Travemünde. Bei dem schönen 
Wetter konnte man die Einkaufsmaile im Städtchen gut genießen.
An der Wasserkante waren die ersten geschlüpften jungen Möwen zu beobachten. Die Eltern passten sehr gut auf sie auf und griffen sofort Hunde und Menschen an die den kleinen Möwen zu nahe kamen. Nach unserem Empfinden sind die Preise in Travemünde sehr stark gestiegen. Der Stellplatz z.B. von 18 € auf 23 €.

09.06.2026 

Pünktlich um 09:30 Uhr legte die Fähre Peter Pan in Richtung Trelleborg ab. Zuvor forderte der Hafenalltag etwas Geduld: Ein technischer Defekt am Drucker für Bordkarten zwang uns und die anderen Wartenden dazu, die Fahrspuren zu wechseln. An Bord manövrierten wir unseren Hymer souverän über die Rampen in das obere Deck. Die Überfahrt auf der Ostsee verlief trotz vorheriger Warnungen vor Wellengang wunderbar ruhig. Nach zwölf Stunden erreichten wir Schweden, mussten jedoch noch eine Stunde auf dem Schiff ausharren, bevor die Klappen sich öffneten. Da unser altbekannter Stellplatz in Trelleborg einem Neubau gewichen war, zogen wir weiter gen Norden. Nur 15 Kilometer entfernt wurden wir belohnt und entdeckten ein idyllisches, neues Plätzchen für die Nacht.

10.06.2026

Der Morgen begann entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück und einer inspirierenden Begegnung: Ein Nachbarcamper erzählte uns voller Leidenschaft von seinem filigranen Hobby, dem Umbau von Miniaturautos. Gegen 11:00 Uhr setzten wir unsere Reise fort mit dem Ziel Nogersund. Auch hier spürt man die Veränderungen in der Reisebranche, da die Preise für Stellplätze spürbar angehoben wurden. Wir lassen uns davon die Urlaubsstimmung nicht trüben und genießen nun zwei Tage lang die malerische Kulisse und die Meeresbrise am Ställplats Nogersund.  

Der 12.06.2026 schenkte uns einen wolkenlosen Himmel und völlige Stille. Wir ließen den Blick ein letztes Mal über das glitzernde Wasser schweifen, bevor wir ganz entspannt digital auscheckten. Ein Morgen, der uns viel Kraft und Gelassenheit für den Tag gab.

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Stellplatz Rostock 

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